PHYTOKLIMATISCHE SCHINCHTEN

Das Territorium des Monte Baldo genießt aufgrund seines außerordentlichen Reichtums an Pflanzenarten ein  großes naturalistisches Interesse und demgemäß gaben ihm die Botaniker des  17. Jahrhundert den Namen  Hortus Europae”.

Die besondere geografische Lage nahe der Poebene am Auslauf der Alpen, der Gardasee und der Höhenunterschied von 2000 Metern in einem relativ begrenzten Raum bedingen ein schnelles Aufeinanderfolgen von Klima- und Umweltbedingungen, dem eine ähnliche Abwechslung der Planzenformationen entspricht.

Die submediterrane Vegetation längs der Seeufer mit vielen Eichenwäldern und Olivenhainen  geht  in  die subalpine thermophile Schicht mit den charakteristischen Flaumeichen, Mannaeschen und Hainbuchen  über. Darauf folgt das Gebiet der Kastanienbäume, dann das der Buchen- und  gemischten Nadelbaumwälder und am Ende findet man die Schicht der Bergföhren, des Gesträuches und der Hochweiden.

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